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C_Baltrusch
Schottland gehört nicht gerade zu den Top-Reisezielen weltweit. Wenn man sich Ranglisten anschaut, stehen Ziele wie das Mittelmeer, die Vereinigten Staaten von Amerika, Südostasien oder Australien deutlich höher im Kurs. Warum? Vielleicht ist es das Klischee, dass es in Schottland immer regnet. Vielleicht ist es der Ekel vor der Vorstellung, auf einer Schottland Reise Schafsmagen essen zu müssen. Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass man kaum etwas über die Vielfalt des Landes weiß.
Bekannt sind die Highlands, natürlich. Die grünen Hügel, die schroffen Felsen, die Schafe und die Feuchtigkeit. Was da für Abenteuer warten! Nichts für Weichlinge, die im Sommer lieber am Pool auf Mallorca liegen, ganz klar. Für alle, die was Neues ausprobieren wollen, ist Schottland allerdings wie gemacht. Unvergleichlich sind zum Beispiel auch ein Bummel durch die engen Kopfsteinpflastergassen von Edinburgh und Glasgow oder ein Streifzug durch die Kneipen der Städte, die sich im Laufe der Jahrhunderte in alten, verfallenen Kirchengebäuden eingenistet haben – sehr atmosphärisch!
Und dazu kommen in Schottland Geheimtipps, von denen bisher kaum jemand gehört hat: Zum Beispiel, dass man direkt vor der Küste von Aberdeen Delfine beobachten kann, die zur Nahrungssuche ganz nah an die Küste kommen. Wo gibt es das in Europa schon? All das spricht für eine Reise ins Unbekannte, für das Ausprobieren des Neuen. Wie zum Beispiel Schafsmagen. So schlecht schmeckt Haggis nämlich gar nicht.

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boellstiftung
Wir bekommen immer mal wieder Anfragen von unseren Lesern, auf welche Weise man am besten ein so großes Land wie Indien bereist – ob dies auf eigene Faust machbar ist oder man sich lieber einer organisierten Tour anschließen sollte. Es gibt natürlich keine eindeutige Antwort auf diese Frage. Doch unsere Erfahrung zeigt uns, dass viele Interessierte nicht genau wissen, wie sie sich vor Ort zurecht finden sollen, weshalb es vielleicht besser ist, auf einer geführten Rundreise Indien kennen zu lernen.
Es liegt ja auf der Hand: Das Land ist so unfassbar groß, die Sprache und die Kultur so fremd, dass es manchmal schwer fällt, sich für eine bestimmte Reiseroute zu entscheiden, geschweige denn, während der Reise klar zu kommen. In Indien prasseln einfach so viele Eindrücke auf einen ein: so viel indische Geschichte, so viel Schönheit, aber auf der anderen Seite auch so viel Leid und Armut.
Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, sich zumindest einmal bei Reiseveranstaltern wie Djoser zu informieren. Vielleicht gibt es ja eine geführte Rundreise, die genau das anbietet, was Sie von Indien sehen wollen. Und dabei können Sie sicher sein, dass vor Ort alles organisiert ist und Sie sich keine weiteren Gedanken machen müssen.

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jochen.weiland
Aldiana, Club MagicLife, TUI BestFamily – in den letzten Jahrzehnten sind so einige Anbieter von Cluburlauben aus dem Boden geschossen. Die Nachfrage ist seit dem letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts stark gestiegen, der Bedarf war da. Das war die Zeit, in der sich auch der Robinson Club etabliert hat.
Denn die Menschen wollten in ihrem Urlaub das absolute Rund-um-sorglos-Paket. Sie wollten sich um nichts kümmern müssen, sondern einfach die vorbereiteten Angebote im Club nutzen: Pool-Animation, frisches Büffet, organisierte Tagestrips und so weiter.
Der Robinson Club mit Sitz in Hannover hat bereits Ende 1970 begonnen, sich am Markt zu etablieren und ist bis heute eine führende Instanz im Cluburlaub. Das Unternehmen bietet unter dem Motto "Zeit für Gefühle" Clubanlagen in Europa, Afrika und Asien an. Insgesamt sind es 23 Anlagen und ein Stadthaus in elf verschiedenen Ländern, darunter die Türkei, Malediven und sogar Deutschland. Bei uns hat im Jahr 2000 der Robinson Club Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern eröffnet.